Schöne Menschen bildnerisch in Form und Ausdruck zu bannen ist seit je her Usus künstlerischer Arbeit. Aber sind diese Büsten tatsächlich innovativ oder macht man es sich hier zu einfach, wenn man sich vorgefertigter Ideen und Formensprache bedient und hierbei auch noch auf die Auslese genetischer Prachtkörper zurück greift? Nach dem Leitspruch - viel hilft viel.
Oder drückt sich hier doch mehr als nur Oberflächlichkeit aus? Findet nicht eine Abwendung von kommerzieller Modefotografie statt und liegt das Augenmerk nun nicht vielmehr auf der Arbeit selbst, also das Objekt selbst als Thema und weniger das Produkt einer geldgeilen Marke oder eines egozentrischen Magazin-Editors?
Entscheidet selbst.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen